Viele die erstmals vor einer Kaufentscheidung eines Echolotes stehen fragen sich, welches Echolot viagra das Beste, welches Echolot passt zu mir, wie viel darf das Echolot kosten. Nun, eigentlich sind das Fragen, die bei Stiftung Warentest beantwortet werden, allerdings werden bei Stiftung Warentest keine Echolote getestet. Was bleibt sonst … Google spuckt sicher auch den einen oder anderen Forenbeitrag aus.

Den Echolotmarkt teilen sich im Großen und Ganzen zwei Brands auf. Zum einen ist da Lowrance, die zu Navico gehören. Zur Navico-Gruppe gehören auch Simrad (Echolote für Yachten) und B&G (Echolote für Segelboote). Der große Vorteil bei Lowrance ist, dass mit Navico ein finanzstarkes Headquarter mit eigener großer Forschung- & Entwicklungsabteilung ist. Navico hat z.B. erst jüngst eine digitale Radarlösung entwickelt, die deutlich bessere Resultate als herkömmliche Radargeräte bietet. Der zweite Big Player in Sachen Echolote im Angelsektor ist Humminbird. Humminbird gehört zu Johnson Motors, wie auch der bekannte Elektromotor Minn Kota.

Eigentlich kann man nicht sagen, die eine Marke wäre besser als die andere. Beide sind wirklich gute Produkte. Dennoch gibt es teilweise große Unterschiede. Um wirklich ein Echolot zu finden, dass am besten zu einem passt, sollte man sich an Fachleute richten, wenn man keine Lust hat sich selbst durch die vielen unterschiedlichen Produkteigenschaften zu wursteln. Eine gute Echolotberatung erhält man z.B. bei www.myBait.de. Das Team von myBait nimmt regelmäßig an Händlerschulungen teil und ist somit stets auf dem laufenden über alle neuen Produkte.

Kleinere Echolot-Lösungen, ich nenne sie mal Stand-Alone-Lösungen sind sowohl bei Lowrance als auch bei Humminbird uneingeschränkt zu empfehlen. Es spielt keine Rolle wofür man sich entscheidet, denn es gibt keine wesentlichen Unterschiede. Wenn man aber zwei oder mehr Echolote vielleich auch mit GPS und Kartenplotter im Boot betreiben möchte, dann hat Lowrance ganz klar die Nase vorn. Lowrance hat mit der HDS-Reihe Geräte, die untereinander vernetzbar sind und einzelne Komponenten, z.B. GPS oder Geber, im Netzwerk teilen können. Humminbird hat jetzt mit einem Netzwerk nachgelegt, dieses ist aber nicht so vielfältig wie das von Lowrance, denn es lassen sich immer nur jeweils zwei Geräte miteinander vernetzen.

NMEA2000-Kompatibilität ist bei Lowrance gegeben. Das bedeutet man kann auch Markenfremde Produkte, die das NMEA2000-Netzwerk verwenden, mit Lowrance HDS Geräten verwenden.

Als Fazit sehe ich bei Bootsanglern, die mit einem Echolot oder Echolot/GPS-Kombination im Boot auskommen, keinen besonderen Vorteil für Lowrance oder Humminbird. Mit beiden kann ein Angler ausgezeichnete Ergebnisse erzielen. Bootsangler mit Booten mittlerer Größe und größer sind mit Lowrance Echoloten aktuell besser beraten. Die Vielfalt der Einsetzbarkeit, wie z.B. das Radar oder das Entertainment-Kit SonicHub, ist bei Lowrance klar und deutlich umfangreicher als bei Humminbird.